rastetter & wacker mit Spott-Pürree bei den Schlossfestspielen, mit zwei Spenden-Galas mit grandiosen Bühnenfreunden im Staatstheater, mit dem DADA-Abend in Remchingen und dem eigenen Programm Männer.Reifen! im Sandkorn. Dort auch Premiere mit LOVE LETTERS gemeinsam mit Susanne Buchenberger - übrigens ab dem 19. Januar wieder im Theaterhaus an der Kaiserallee. Chapeau an alle, die auf und hinter der Bühne an meiner Seite waren. Ich freue mich auf die neuen Kooperation im Theaterhaus und bin einfach glücklich und dankbar, dass „Das Sandkorn – Theater & mehr“ durchstarten kann, dank starker Unterstützung von allen Seiten. Auf ein famoses Bühnenjahr 2018!
Archiv der Kategorie: Allgemein
Mein Rückblick 2017 – EVENTS MIT EMOTIONEN
2. Auktion mit Werken von Karlsruher Künstlern
Heimattage 2017 erfahren viel Lob
Überflieger Renaud Lavillenie beim INDOOR MEETING
DAS SANDKORN – der Neustart!
Eva Klingler & Martin Wacker: Karlsruhe-Wissen für das ganze Jahr 2018
23.11., 20.15 - Zwiegespräch
Buchcafé auf der KARLSRUHER BÜCHERSCHAU

Eva Klingler © Britta Schmitz

Martin Wacker © Christian Ernst
Fans von Karlsruhe und seiner(n) Geschichte(n) sollten sich diesen Abend vormerken. Auf der Karlsruher Bücherschau stellen Eva Klingler und Martin Wacker heute im heiteren Zwiegespräch den neuen Karlsruhe-Kalender 2018 vor. Für jeden Tag des Jahres 2018 gibt es eine interessante Episode oder eine Besonderheit aus der Fächerstadt. Von A bis Zoo.
Eintritt: frei
Veranstalter: emons: Verlag, Köln
Sandkorn-Neustart an Silvester!
aus “regio-news.de”
Noch laufen in der Sandkorn- Fabrik und dem –Studio Renovierungsarbeiten, der Countdown für den Neustart von DAS SANDKORN – Theater & Mehr ist trotzdem angebrochen. Der künstlerische Leister Erik Rastetter hat die ersten Monate des Spielplans zusammengestellt – los geht’s an Silvester mit „Dinner für One“, „Macho Man“ und „Wir schweifen APP“.
„Wir schaffen das!“ bis zum 18. Februar
Am 10. Januar feiert dann die erste Eigenproduktion Premiere: „Wir schaffen das!“ – ein von Rastetter inszeniertes Kabarett. Prominentes Ensemble-Mitglied ist Marina „Mutti“ Tamássy, die mit ihrer Paraderolle der Kanzlerin Angela Merkel national bekannt wurde. Musikalischer Leiter Markus Kapp, Cynthia Popa und Markus Kern gehören ebenfalls dazu.
Kleinkunst-Programm im Januar
Ebenfalls neu im Programm: die musikalische Komödie „Was lockt im Netz?“. Nici Neiss stellt in zwölf verschiedenen Rollen die Abgründe des heutigen Online-Datings vor. Die Vorstellungen gehen vom 25. Januar bis 3. Februar. Gastspiele geben unter anderem Markus Streubel, Sabine Murza und Markus Herzer.
DAS SANDKORN als Theatermanufaktur
Die ersten Produktionen und Gastspiele zeigen, wofür DAS SANDKORN in der Karlsruher Theaterlandschaft künftig stehen will – ein Kleinkunstzentrum und eine Theatermanufaktur, die am Puls der Zeit agiert. Neue Stücke werden entwickelt, sowohl für das Kinder- und Jugendprogramm, als auch für den Abendspielplan. Auch als Schnittstelle für Projekte mit sozialer und integrativer Bindekraft oder dem hauseigenen Jugendclub, hat die Bühne eine wichtige Aufgabe.
Kleintheater braucht aktive Förderer
Die Konzeption des künstlerischen Leiters wurde am Wochenende auch dem Förderverein auf dessen Hauptversammlung vorgestellt. Einstimmig bekannten sich die Mitglieder zur Unterstützung und der Idee „Theater & Mehr“. Der Gründungsvorsitzende des Fördervereins Ullrich Eidenmüller, sowie der aktuelle Vorsitzende, Martin Wacker, haben mit den Geschäftsführern den Neustart des SANDKORNS gestaltet und weisen darauf hin, dass ein Kleintheater aktive Förderer bracht. Jeder neue Förderer trage einen aktiven Beitrag zum Neustart der Sandkorn-Idee bei, so Wacker.
Talk mit Günther Maria Halmer “Fliegen kann jeder. Ansichten eines Widerborstigen”
17.11., 20.00 Uhr / KARLSRUHER BÜCHERSCHAU
Günther Maria Halmer gehört zu den beliebtesten deutschen Schauspielern. Sein Weg zum Ruhm war indes steinig. Als Sohn eines strengen Vaters wurde er zum Widerborstigen, der überall rausflog: aus dem Gymnasium, aus dem Militär, aus der Hotelfachschule. Heuchelei und Anpassung waren ihm fremd. Das stählte seinen Sinn für Wahrhaftigkeit, bescherte ihm aber auch viele Niederlagen. Schon als Junge war er begeistert von Theater und Kino. Nachdem er in einem kanadischen Asbestbergwerk geschuftet hatte, fand er seine Bestimmung: Schauspieler. Als Helmut Dietl ihn als nichtsnutzigen Tagträumer “Tscharlie” für seine Serie Münchner Geschichtenengagierte, wurde er Kult.
Martin Wacker führt das Gespräch mit dem Ausnahmekünstler









